Arten und Anwendungen von Zinkoxid

2025-11-07

Zinkoxid, auch Zinkweiß genannt, ist ein reinweißes Pulver, das aus amorphen oder nadelförmigen kleinen Partikeln besteht. Als grundlegender chemischer Rohstoff findet es ein breites Anwendungsspektrum in Branchen wie Gummielektronik, Medizin und Beschichtungen. Zinkoxid wird hauptsächlich in direkt verarbeitetes Zinkoxid, indirekt verarbeitetes Zinkoxid und kalziniertes Zinkoxid unterteilt.

Besonderheit

Als weißes Pigment hat Zinkoxid eine reinweiße Farbe. Die Farbstärke und das Deckvermögen sind nicht so gut wie die von Lithopon und Titandioxid. Es hat jedoch einen erheblichen Preisvorteil gegenüber Rutil-Titandioxid und ist pulverisierungsbeständig sowie gut lichtecht, hitzebeständig und witterungsbeständig, wodurch es für Außenwandbeschichtungen geeignet ist. Seine Verwendung nimmt von Jahr zu Jahr zu und ersetzt einen Teil von Titandioxid. Darüber hinaus kann Zinkoxid mit Spuren von Fettsäuren unter Bildung von Zinkseife reagieren, die auch die Funktion hat, den Lackfilm zäh und undurchlässig zu machen und so Metallkorrosion zu verhindern.

Art und Zweck

Indirektes Zinkoxid wird in verschiedenen Branchen wie EVA-Schaumprodukten, Gummi, Beschichtungen, Pharmazeutika, Chemieingenieurwesen, der Automobilindustrie und der Leichtindustrie eingesetzt. Es dient als Weißpigment beim Drucken und Färben, bei der Papierherstellung, bei Streichhölzern und in der Pharmaindustrie. In der Gummiindustrie wird es als Vulkanisierungsaktivator, Verstärkungsmittel und Farbstoff für Naturkautschuk, Synthesekautschuk und Latex verwendet. Es wird auch bei der Herstellung von Pigmenten wie Zinkchromgelb, Zinkacetat, Zinkcarbonat und Zinkchlorid verwendet. Darüber hinaus wird es bei der Herstellung elektronischer Lasermaterialien, Leuchtstoffe, Futtermittelzusatzstoffe, Katalysatoren, magnetischer Materialien und mehr verwendet.

Innenfarben und Latexbeschichtungen verwenden häufig nadelförmiges direktes Zinkoxid, um ihren Ölabsorptionswert zu erhöhen und die Federungsleistung zu verbessern.

Direkt hergestelltes Zinkoxid und indirekt hergestelltes Zinkoxid sind zwei Stoffe mit unterschiedlichen Anwendungen und können nicht direkt verglichen werden. Der Vergleich zwischen ihnen kann nur auf der Grundlage ihrer beabsichtigten Verwendung in bestimmten Produkten erfolgen.

Tatsächlich haben die beiden Arten von Zinkoxid jeweils ihre eigenen Anwendungen und bilden im Grunde zwei parallele Linien.

Zinkoxid im Direktverfahren wird in verschiedenen Industrien wie Keramik, Fritten, Farbglasuren (Pigmente), Kabel, Gummi, Glas, Emaille, Erdöl und Chemietechnik eingesetzt.

Indirektes Zinkoxid wird in verschiedenen Branchen wie EVA-Schaumprodukten, Gummi, Beschichtungen, Pharmazeutika, Chemieingenieurwesen, der Automobilindustrie und der Leichtindustrie eingesetzt. Es dient als Weißpigment beim Drucken und Färben, bei der Papierherstellung, bei Streichhölzern und in der Pharmaindustrie. In der Gummiindustrie wird es als Vulkanisierungsaktivator, Verstärkungsmittel und Farbstoff für Naturkautschuk, Synthesekautschuk und Latex verwendet. Es wird auch bei der Herstellung von Pigmenten wie Zinkchromgelb, Zinkacetat, Zinkcarbonat und Zinkchlorid verwendet. Darüber hinaus wird es bei der Herstellung elektronischer Lasermaterialien, Leuchtstoffe, Futtermittelzusatzstoffe, Katalysatoren, magnetischer Materialien und mehr verwendet.


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